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<title>Foto&amp;MusikBlog</title> 
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 <id>tag:www.derbunar.de,2010-07-25:56</id>
 <title>Italienischer Abend im Muggefug</title> 
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 <updated>2010-07-25T15:45:13+02:00</updated> 
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   Am vergangenen Dienstag abend bekam das Muggefug Besuch aus Italien.  
Genauer gesagt aus dem Nordwesten Italiens (La Spezia). Zwei Bands, die
sich momentan auf Tour befinden, f&amp;uuml;hrte ...</summary> 
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Konzertberichte 
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   Am vergangenen Dienstag abend bekam das Muggefug Besuch aus Italien.  
Genauer gesagt aus dem Nordwesten Italiens (La Spezia). Zwei Bands, die
sich momentan auf Tour befinden, f&uuml;hrte ihre Reise auch nach Cottbus.  
&quot;Im Not Myself Today&quot; , gegr&uuml;ndet im Juni 2006, verorten sich im
Screamo/Post-Hardcore Bereich. Das stellten sie auch druckvoll im
Muggefug unter Beweis. Der Frontman zeigte sich sehr bewegungs- und
stimmfreudig, verliess des &ouml;fteren die B&uuml;hne, um sich unters Publikum
zu mischen und dort f&uuml;r Unruhe zu sorgen. &quot;Soundtrack Of A Summer&quot;
betraten nach &quot;Im Not Myself Today&quot; die Muggefug B&uuml;hne. Ebenfalls seit
2006 bestehend, begannen die vier Italiener als Postrock/Post-Grunge
Band.  
Ihr Sound &auml;nderte sich mit einer Umbesetzung der Band, neue St&uuml;cke
wurden geschrieben und die riefen geradezu nach einem zweiten
Gitarristen. Emo Einfl&uuml;sse und melodi&ouml;se, gitarrenlastige Songs sind von jetzt an das
Markenzeichen des Quartetts.  
Mit dieser Emotionalit&auml;t und viel Spielfreude kamen &quot;Soundtrack Of A  Summer&quot; gut an beim Muggefug Publikum. 
 
  www.myspace.com/imnotmyselftoday  
 www.myspace.com/soundtrackofasummer   
  
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 <id>tag:www.derbunar.de,2009-09-28:55</id>
 <title>Knorkator Sänger begeistert im Glad-House</title> 
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 <updated>2009-09-28T13:45:09+02:00</updated> 
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   Stumpen, ehemaliger Kopf der Ausnahmekapelle Knorkator ist zur Zeit auf Lesereise durch die Republik. Am Mittwoch abend war er im Cottbuser Gladhouse. &amp;Uuml;ber 100 G&amp;auml;ste wollten sich ...</summary> 
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Konzertberichte 
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   Stumpen, ehemaliger Kopf der Ausnahmekapelle Knorkator ist zur Zeit auf Lesereise durch die Republik. Am Mittwoch abend war er im Cottbuser Gladhouse. &Uuml;ber 100 G&auml;ste wollten sich dieses Schauspiel nicht entgehen lassen. Selbst Stumpen war freudig &uuml;berrascht &uuml;ber diesen grossen Zuspruch.
F&uuml;r die Veranstaltung hatte das Gladhouse den grossen Saal bestuhlt und die
B&uuml;hne in eine Wohlf&uuml;hloase mit mehreren Sofas und Stehlampe verwandelt.  
 
Neben allerlei Gedichten, Geschichten und Reimen gab es auch einen
musikalischen Teil, sehr zur Erheiterung des Publikums, das lautstark
mitsang. Zu Geh&ouml;r kamen Biene Maja, Heidi und andere bekannte Lieder.
Das Publikum liess sich nicht lange bitten und sang leidenschaftlich
mit. Stumpen schaffte es mit seiner mitreissenden, witzig symphatischen
Art, das wahrhaft kein Auge trocken blieb. Begeistertes Johlen,
Klatschen und Zwischenrufe zeigten wie gut der Entertainer ankam.  
 
Mit einem Gast tauschte Stumpen das T-Shirt, zwei Auserw&auml;hlte bat er
auf die B&uuml;hne zum Diktat, welches mit vielen Rechtschreibfallen
gespickt war. Geschrieben wurde auf Folie und Stumpen legte die Folien
dann auf einen Polylux, um dann die gemachten Fehler zu korrigieren.
Das nat&uuml;rlich mit viel Wortwitz und Schalk im Nacken.  
 
Auf die Frage ob er gern nach Cottbus gekommen ist und wie es ihm hier
gef&auml;llt, sagte er: &quot;Ich kann zum Gladhouse sagen, das ich seit 1996/97
das Haus lieben gelernt habe. Die Kontinuit&auml;t, die Leute, die hier her
kommen, das hat mich immer wieder verzaubert. Das hat mich immer wieder
angespornt, wiederzukommen. Das Gladhouse ist die Stelle in Cottbus,
wo, wenn ich mir was aussuchen kann, hier herkommen w&uuml;rde.  
Das Gladhouse leistet eine tolle Arbeit, das Team ist toll und die  Leute, die hier her kommen, sind liebenswert.&quot;  
 
Freust du dich &uuml;ber die grosse Resonanz heute abend?  
&quot;Ich bin total positiv &uuml;berrascht, das innerhalb der Woche soviel Leute
gekommen sind. Das beeindruckt mich, macht mich ein bischen sprachlos,
weil ich mit weniger gerechnet habe. Ich hoffe, das es beim n&auml;chsten
Mal genausoviel Leute sind oder vielleicht noch mehr.  
Da will ich mit Basti kommen und da wollen wir ein wenig mehr musizieren  als lesen.&quot;
  
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 <id>tag:www.derbunar.de,2009-09-14:54</id>
 <title>Regina Spektor gibt ein exklusives Konzert in Berlin</title> 
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 <updated>2009-09-14T12:45:55+02:00</updated> 
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 Nach Ihrer ausverkauften Tour im Juli kommt  Regina Spektor 
f&amp;uuml;r ein exklusives Konzert zur&amp;uuml;ck nach Deutschland. Im Gep&amp;auml;ck wird Sie
ihr aktuelles Album &amp;quot;Far&amp;quot; haben, ...</summary> 
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News 
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 Nach Ihrer ausverkauften Tour im Juli kommt  Regina Spektor 
f&uuml;r ein exklusives Konzert zur&uuml;ck nach Deutschland. Im Gep&auml;ck wird Sie
ihr aktuelles Album &quot;Far&quot; haben, das&nbsp; Ende Juni 2009&nbsp; ver&ouml;ffentlicht
wurde. Die Ausnahmek&uuml;nstlerin spielt am  14.12.2009 im Berliner
Huxley's . 
 
Karten gibt es ab Mittwoch, den 16.09.2009 zum Preis von 25 Euro zzgl. Geb&uuml;hren.
  
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 <id>tag:www.derbunar.de,2009-08-07:53</id>
 <title>Perle Cup 2009</title> 
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 <updated>2009-08-07T18:59:35+02:00</updated> 
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Festivals / Open Air&#039;s 
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 <id>tag:www.derbunar.de,2009-06-14:52</id>
 <title>Video: Polarkreis 18 Konzert</title> 
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 <updated>2009-06-14T20:56:59+02:00</updated> 
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 Fundst&amp;uuml;ck: Polarkreis 18 Konzert im Huxleys in Berlin  
 
   In dem Video wird ein Ausschnitt aus dem Huxleys Konzert in Berlin gezeigt, genauer der Song &amp;quot;130/70&amp;quot;. ...</summary> 
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News 
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 Fundst&uuml;ck: Polarkreis 18 Konzert im Huxleys in Berlin  
 
   In dem Video wird ein Ausschnitt aus dem Huxleys Konzert in Berlin gezeigt, genauer der Song &quot;130/70&quot;.  
 
Hierbei handelt es sich um einen der 
beliebtesten Songs vom aktuellen Album &bdquo;The Colour of Snow&ldquo;, der 
reihenweise Fans auf Konzerten zum Mitsingen animiert. 
 
  
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 <id>tag:www.derbunar.de,2009-06-11:51</id>
 <title>DAVE MATTHEWS BAND: Neues Album “Big Whiskey And The GrooGrux King” kommt am 12. Juni</title> 
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 <updated>2009-06-11T16:00:25+02:00</updated> 
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 Neuer Deal, neue Besetzung, neues Album: Vier Jahre nach Stand Up legt die DAVE MATTHEWS BAND ihr taufrisches Album  Big Whiskey And The GrooGrux King  vor. Es ist ihr achtes Studioalbum und ...</summary> 
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News 
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 Neuer Deal, neue Besetzung, neues Album: Vier Jahre nach Stand Up legt die DAVE MATTHEWS BAND ihr taufrisches Album  Big Whiskey And The GrooGrux King  vor. Es ist ihr achtes Studioalbum und das erste, das au&szlig;erhalb der USA bei der Warner Music Group erscheint. Alle 13 Songs auf dem Album wurden von der Band selbst geschrieben und von Star-Producer Rob Cavallo (Green Day, My Chemical Romance u.v.m.) produziert. 
 
Schon jetzt hat das Album einiges an Lorbeeren einstecken k&ouml;nnen, so schrieb der Rolling Stone (US), Big Whiskey And The GrooGrux King sei &bdquo;das bisher heavyste Album der Band bis heute, sowohl musikalisch als auch emotional. Drummer Carter Beauford trommelt durchweg elaborierte und pulsierende Grooves; Bassist Stefan Lessard liefert funky Bass-Lines nach bester Flea-Art; Violinist Boyd Tinsley spielt wogende und intensive L&auml;ufe, und Matthews erg&auml;nzt Moores Saxophonlinien mit Scat-artigem Gesang.&ldquo; Die erste Single Funny The Way It Is hat die Erwartungen zudem bereits hoch ansetzen lassen: Das New York Magazin beurteilte den Song bereits als &bdquo;reines Muskelpaket - es hat einen kugelsicheren Groove und genau die Art Bouncing, die zum Markenzeichen der Band geworden ist.&ldquo; 
 
&bdquo;Muskelpaket&ldquo; d&uuml;rfte den Groove des Albums im Herz treffen, denn Big Whiskey And The GrooGrux King &uuml;berzeugt auf Anhieb mit Kraft und Energie. Hervorragend arrangierte Bl&auml;sers&auml;tze, das typische, tragende Keyboard und nat&uuml;rlich Dave Matthews unersch&uuml;tterlichen Rock-Vocals durchziehen das ganze Album und er&ouml;ffnen ein weites Spielfeld zwischen Sensibilit&auml;t und St&auml;rke. Shack Me Like A Monkey er&ouml;ffnet nach dem kurzen Intro Grux, das eine tiefe Verbeugung vor LeRoi Moore darstellt, als enorm packender Track, dem eine gelungene Mischung aus Laut und Leise folgt, etwa die Balladen Driving und Lying In The Hands Of God auf der einen Seite und die herrlich groovenden Why I Am und Alligator Pie auf der anderen Seite. 
 
Dabei hat das Album einen tragischen Hintergrund, denn Saxophonist LeRoi Moore starb w&auml;hrend der Aufnahmen im Sommer 2008 an den Folgen eines Quad-Unfalls. Trotzdem trafen sich die verbliebenen Bandmitglieder, Carter Beauford (Dr), Stefan Lessard (B), Dave Matthews (Voc, Guit) und Boyd Tinsley (Violin), nachdem sie ihren Schock &uuml;berwunden hatten, Anfang 2009 im Studio in New Orleans, um die Aufnahmen in Gedenken an LeRoi zu vollenden. &bdquo;Als Roi starb, schockierte es die ganze Band und wir fragten uns: &sbquo;Was tun wir jetzt?&rsquo;&ldquo;, erkl&auml;rt Matthews. &bdquo;Wir wussten, dass wir als erstes das Album vollenden mussten, das Roi bereits im Anfangsstadium liebte. Also gingen wir zur&uuml;ck mit der Einstellung: &sbquo;Wir m&uuml;ssen jetzt alles geben, denn dieses Album ist ein Nachruf zu seinen Ehren!&rsquo;&ldquo; Viel von dem Material, das LeRoi noch w&auml;hrend der Sessions in Charlottesville, VA, und Seattle, WA, einspielte, konnte &uuml;bernommen werden, daher ist das kraftvolle Spiel Moores auf den meisten Songs noch zu h&ouml;ren. Weitere Beitr&auml;ge stammen von Tim Reynolds (Git), Rashawn Ross (Trump) und Jeff Coffin (Sax), die auch zur Tourbesetzung geh&ouml;ren werden. 
 
   Dave Matthews selbst schuf das Artwork zum Album und hatte auch die Idee, den &bdquo;GrooGrux-King&ldquo; mitten in die Mardi Gras-Parade in New Orleans zu setzen. Der &bdquo;GrooGrux King&ldquo; steht dabei f&uuml;r LeRoi, und die gesamte Szenerie auf dem Cover versinnbildlicht das doppelte Gesicht von Trauer und Freude in den Songs des Albums. Ein Abschied, der nach guter New Orleans-Sitte nicht in Resignation zerflie&szlig;t, sondern die Erinnerung feiert: &bdquo;Still here dancing with the Groo Grux King. We'll be drinking big whiskey while we dance and sing. When I get to the end, I'm gonna end...&quot; 
 
 
LeRoi Moore war von Anfang an dabei und geh&ouml;rte zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern der DAVE MATTHEWS BAND. Nachdem er sich in Charlottesville, Virginia, bereits einen einschl&auml;gigen Namen als vielfach begabter Jazz-Musiker erspielt hatte, traf er 1991 auf Dave Matthews und unterst&uuml;tzte diesen beim Songwriting. Die ersten Aufnahmen, die das Team machte, f&uuml;hrten direkt zur Gr&uuml;ndung der DAVE MATTHEWS BAND, zu der auch Lessard, Boyd Tinsley und Keyboarder Peter Griesar geh&ouml;rten. Letzterer verlie&szlig; die Band 1993 und wurde erst 1997 durch Butch Taylor als festen Keyboarder ersetzt, der seinerseits kurz vor der Tour 2008 ausschied. 
 
Schnell hatte sich die DAVE MATTHEWS BAND ihren Ruf als eine der besten Live-Bands des Planeten erspielt, zahllose Ver&ouml;ffentlichungen von Live-Alben sprechen B&auml;nde &uuml;ber das enorme Live-Potential der Band, die sich stets in den Top-10 der erfolgreichsten Tourneen befindet und im Jahre 2000 den Rekord als umsatzst&auml;rkste Live-Band des Jahres einfuhr. Jedes Jahr werden um die 1 Million Tickets verkauft und die Fans pilgern in bester Grateful Dead-Manier quer durch die Staaten, um die Band zu sehen. Aber auch die Studioalben schrieben Geschichte: Vier ihrer bis dato sieben Studioalben (wenn man den Live/Studio-Hybrid Remember Two Things, 1993, mitz&auml;hlt) erreichten Platz 1 der US-Charts, zwei weitere schafften es auf Platz 2. Insgesamt gingen 33 Millionen Studio-Alben der DAVE MATTHEWS-Band an die Fans, zus&auml;tzlich 1,5 Millionen DVDs und vier Millionen digitale Downloads. Dazu kommen noch zwei Grammys (von 13 Nominierungen), vier VH-1-Awards, sechs Nominierungen f&uuml;r den MTV Video-Awards, drei Nominierungen f&uuml;r den American Music Award, eine Nominierung f&uuml;r den Billboard Video Music Award und zahlreiche weitere Auszeichnungen.&nbsp;  
Abseits der Band ver&ouml;ffentlichte Dave Matthews im Jahre 2003 sein Solo-Album Some Devil und erhielt f&uuml;r die Single Gravedigger einen weiteren Grammy. Ebenfalls 2003 legte Tinsley sein Solo-Deb&uuml;t True Reflections vor. 
 
 Deutsche Bandwebsite:   http://www.my-artist.net/davematthewsband  
 DMB-Website:   http://www.davematthewsband.com/  
 Myspace-Profil:   http://www.myspace.com/davematthewsband  
 DMB-youtube-channel:   http://www.youtube.com/davematthewsband  
 DMB-on twitter:   http://twitter.com/davejmatthews  
 DMB-wikipedia:   http://de.wikipedia.org/wiki/Dave_Matthews_Band 
  
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 <title>Fetsum: Musik mit Seele</title> 
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 <updated>2009-06-01T18:01:10+02:00</updated> 
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 Nur
selten ber&amp;uuml;hrt Musik unsere Seele so tief im Innern, dass sie uns im selben
Augenblick fr&amp;ouml;hlich aber auch nachdenklich stimmt. Es ist wohl die bewegte
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 Nur
selten ber&uuml;hrt Musik unsere Seele so tief im Innern, dass sie uns im selben
Augenblick fr&ouml;hlich aber auch nachdenklich stimmt. Es ist wohl die bewegte
Lebensgeschichte des Singer/Songwriters  FETSUM , die uns heute seine
wundervolle Musik beschert. Eine besondere Musik, die Ausnahmek&uuml;nstler  Patrice 
im vergangenen Jahr dazu bewog, FETSUM als Opening Act auf die gesamte
&sbquo;Free-Patriation-Tour&rsquo; durch Deutschland, die Schweiz und Luxemburg
mitzunehmen. Ein weiteres Highlight bildete dabei ein Auftritt im ausverkauften
L&rsquo;Olympia in Paris, wo das Publikum vor Begeisterung geradezu aufsprang. Das
mag auch der Anlass f&uuml;r Soul-Diva und Grammy-Award-Gewinnerin  Estelle 
gewesen sein, FETSUM als Opener bei ihrem einzigen Deutschland-Konzert in
Berlin zu engagieren. 
 
Das Licht der Welt erblickte der Sohn einer Eritreerin in &auml;gypten. Sp&auml;ter
aufgewachsen in Italien und Deutschland, gew&auml;hren uns heute seine Texte tiefe
Einblicke in die Seele und die Gedanken eines Menschen, der viel erlebt hat.
Er selbst nennt seinen Stil &sbquo;Urban Folk&rsquo;. Doch wer seine Lieder h&ouml;rt, merkt
schnell, dass sich sein musikalisches Talent nicht auf ein einzelnes Genre
reduzieren l&auml;sst. Vielmehr sch&ouml;pft er aus der Gesamtheit seiner Einfl&uuml;sse wie
Soul, Rhythm and Blues, Jazz und Reggae um daraus seine eigene Essenz, seinen
eigenen Klang zu kreieren. 
 
Als Support-Act von  Cassandra Steen  tourte er
im Mai durch Deutschland. Dabei &uuml;bernahm er &uuml;ber den Opening Act hinaus in
verschiedenen Songs  Xavier Naidoo &rsquo;s Feature-Part. 
 
Seine eigene Single   &sbquo;Meet You In Paradise&rsquo;  , zu der das  Video in Rio de Janeiro  gedreht wurde, steht  seit 01.05.2009  in den Shops. In den kommenden Monaten werden elf weitere Songs folgen. 
 
Myspace:  http://www.myspace.com/fetsum 
  
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 <id>tag:www.derbunar.de,2009-05-19:49</id>
 <title>Norwegische Soundwände im Glad-House</title> 
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 <updated>2009-05-19T14:55:02+02:00</updated> 
 <summary type="text"> 
   Zum dritten Mal war Cottbus im Tourplan, die Band kommt gern nach Cottbus, wie Ulf Hennicke, Booker im Glad-House, verriet. 
 Bilder vom Konzert  
Als Instrumentalband fing im Jahr 2000 ...</summary> 
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Konzertberichte 
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   Zum dritten Mal war Cottbus im Tourplan, die Band kommt gern nach Cottbus, wie Ulf Hennicke, Booker im Glad-House, verriet. 
 Bilder vom Konzert  
Als Instrumentalband fing im Jahr 2000 alles an. Nun mit dem neuen
vierten Album, das TLFIS in eine andere Liga hebt, ist vieles anders. Es ist aufregend, abwechslungsreich und nie langweilig. 
 
Supportet wurde TLFIS von Hypertext, ebenfalls aus Norwegen. War das
kurze, aber sehr gute Set der Vorband schon geeignet, die knapp 50
zahlenden G&auml;ste zu begeistern, machte der Auftritt der f&uuml;nf Norweger
aus Haugesund regelrecht s&uuml;chtig. 
Da t&uuml;rmten sich Soundw&auml;nde im kleinen Slow, der sph&auml;rische Gesang von
den beiden TLFIS Frauen Hanne Andersen und Linn Fr&oslash;kedal durchzog den
Raum und entf&uuml;hrte den Zuh&ouml;rer in andere Welten. 
 
Songs wie &quot;Mt Pinatubo&quot;, ausladend, &uuml;ber den philipinischen Vulkan
Pinatubo, hypnotisch geradezu und sich immer weiter und weiter
ausdehnend. Man m&ouml;chte, das dieses Lied nie aufh&ouml;rt, das diese
atemberaubende Reise kulminiert in einer alles dahinreissenden
Explosion. Das ist eine Eigenart der TLFIS Lieder, wenn man meint,
jetzt kommt gleich ein orgiastischer H&ouml;hepunkt weil noch mehr Drama
garnicht geht, ist verwundert, weil der Song, fast auf dem Gipfel
angelangt, pl&ouml;tzlich zu Ende ist. Aber genau das macht den Reiz dieser
Band aus. 
Dieses Unerwartete, st&auml;ndig &uuml;berrascht, mitgerissen zu werden,
pl&ouml;tzlich eine G&auml;nsehaut zu kriegen weil die Songs entf&uuml;hren,
forttragen, Emotionen en Mass herauskitzeln. 
 
Mit &quot;Geordi La Forge&quot; (das St&uuml;ck hei&szlig;t genau so) - Star Trek l&auml;sst
gr&uuml;&szlig;en - trafen wir den blinden Lietnant aus dem Science-Fiction Epos
und erfuhren im extrem tanzbaren Gewand, das er so was von cool ist. 
 
Das ist die richtige Musik(droge) zum Autofahren. Ich bin hin und weg, gro&szlig;artig, beschreibt Phillip Mahrla den Reiz des Abends. 
Guido aus Dresden und Michael aus Neu Ulm, ehemalige Gladhouseg&auml;nger,
sind genau wie der Rest des Publikums von den Postrockern begeistert:
&bdquo;Super genial. Eine Mischung aus Sonic Youth, Lush und Stereolab?&ldquo; 
 
&Auml;ltere St&uuml;cke wie &quot;Man Dont Walk&quot; riefen schon bei den ersten T&ouml;nen
Jubel hervor, sehr zur Freude von Bassist Per Steinar Lie, gleich
forderte er das Publikum zum N&auml;herkommen auf, man r&uuml;ckte zusammen, um
den Zauber dieser Musiklandschaften besser zu erf&uuml;hlen. 
Mit einem Gemisch von norwegisch, deutsch und englisch versuchten sich
die beiden Bands an diesem Abend mit dem Publikum zu verst&auml;ndigen.  
Hypertext schnappten sich Percussioninstrumente und unterst&uuml;tzten TLFIS
bei mehreren Songs. Ein Lied der Zugaben hatte regelrecht Jamcharakter.
Das St&uuml;ck entwickelte sich immer weiter, nahm Form an und endete ich
einem grandiosen Finale. 
 
Nach dem Konzert bildete sich um den Merchandising Stand der Band eine
Menschentraube, CD's wurden erstanden, Hanne Andersen musste viel
signieren, sehr pers&ouml;nlich und nah erlebten die Konzertg&auml;ste die
Musiker. Das neue Werk &quot;Futuro&quot; ist sogar als Vinylplatte erh&auml;ltlich,
da griffen manche gleich zu. 
 
Ein gro&szlig;artiges Konzerterlebnis, das leider viel zu schnell zu Ende
ging. Bleibt zu hoffen, das die f&uuml;nf Norweger auch zum vierten Mal ins
Glad-House kommen. 
 
Als Fan der Polarzoo Reihe gibt es aber bald wieder einen Leckerbissen
zu erleben: Am 22. Mai ist im Rahmen der Rocktailparty die schwedische
Neo-Indie-Flower-Pop-Band NERVOUS NELLIE zu Gast im Glad-House.
  
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 <id>tag:www.derbunar.de,2009-04-15:48</id>
 <title>Chapeau Claque beschwören das Leben und die Liebe</title> 
 <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.derbunar.de/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=48&amp;blogId=1" /> 
  
 <updated>2009-04-15T10:50:44+02:00</updated> 
 <summary type="text"> 
 
Drei Bands spielten im Cottbuser Club Bebel f&amp;uuml;r die gute Sache.
Das Benefizfestival Wormlage, pr&amp;auml;sentiert von Fritz, hatte ins Bebel geladen und sehr viele Konzertbesucher folgten ...</summary> 
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Konzertberichte 
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Drei Bands spielten im Cottbuser Club Bebel f&uuml;r die gute Sache.
Das Benefizfestival Wormlage, pr&auml;sentiert von Fritz, hatte ins Bebel geladen und sehr viele Konzertbesucher folgten
diesem Ruf. Die Einnahmen gehen an die Cottbuser Kinderkrebshilfe. 
 
 
   
Chapeau Claque, Jenix und Ortega hie&szlig;en die Bands, die das Benefizfestival mit ihrer Musik bespielten. 
 
Diese Kombination &uuml;bte eine grosse Anziehungskraft aus und so war das
Bebel randvoll gef&uuml;llt mit Konzertbesuchern, die ihre Bands lautstark
unterst&uuml;tzten. 
 
Als erste spielten die Lokalmatadoren Ortega. Jenix aus Zittau enterten
danach die Bebel B&uuml;hne und brachten das Publikum so richtig in Fahrt. 
 
   
Als H&ouml;hepunkt des Abends hatten sich die Bundesvision Contest
Teilnehmer Chapeau Claque aus Erfurt angesagt. Chapeau Claque ist nicht
nur der Name der Band der S&auml;ngerin und Songschreiberin  Maria Antonia Schmidt, er  kommt
aus dem Franz&ouml;sischen und ist der Begriff f&uuml;r den Klappzylinder, aus
dem Zauberer Hasen, Blumen und viele andere Dinge hervorzaubern. 
Genauso verzaubert waren die Bebel G&auml;ste von der Musik der Erfurter.
Ganz hingerissen war die charismatische S&auml;ngerin von der
entgegengebrachten Begeisterung, ganz nah r&uuml;ckten die Bebel G&auml;ste an
die B&uuml;hne heran. Texte &uuml;ber die Liebe und die Last und Lust am Leben,
mit viel Wortwitz und ehrlich gerade heraus vorgetragen, brachten das
Publikum schon nach kurzer Zeit zum Mitsingen.  
 
   Nat&uuml;rlich wurden die Songs &quot;Pandora (Kiss Miss Tragedy)&quot; und &quot;Unsere
Liebe - ein Storch&quot; besonders stark bejubelt. Besonders textsichere
Fans bekundeten vor der B&uuml;hne, das sie die Texte ausw&auml;ndig k&ouml;nnen und
sangen hingebungsvoll mit. Barfuss h&uuml;pfte Mademoiselle Claque &uuml;ber die
B&uuml;hne, gestikulierte beschw&ouml;rend mit erhobenen H&auml;nden. Sie durchbebte ihre Gesangsparts mit so viel Gef&uuml;hl, das den Menschen im Bebel ganz warm ums Herz wurde. Stetige Rufe
nach &quot;Enemy&quot;, ein Lied, das Maria
Antonia Schmidt zusammen mit Northern Lite 2007 beim Bundesvision Song
Contest performt hat, zeigten wie die Fans der Band jedem Lied
entgegenfieberten. Der Megaphon-Einsatz bei &quot;Milchschaum der Musik&quot; sorgte f&uuml;r viel Spass auf beiden Seiten.
  
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 <title>Neue Bilder: Nightwash, Benefizfestival Wormlage, Zoellner 7 Sünden Musiklesung</title> 
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 <updated>2009-04-01T14:46:43+02:00</updated> 
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Konzertberichte 
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